Schlagwort: Etappenreports


  • Wetterbedingte Hafentage in Porto

    Das Tief sitzt fest und kein Segler wagt es auszulaufen. Die hohe Atlantikdünung steht direkt auf die Hafeneinfahrt. Diese Sturmseen treffen auf die Mündung des Douros, Welle gegen Strom, so steht eine hohe See an der Mole. Wir müssen warten, man kommt sich im Hafen näher, es entwickeln sich die typischen Steggespräche rund um das…

  • St. Malo bis Brest (07.07.26 bis 15.07.26)

    Wir sind verstärkt. In St. Malo steigen Barbara und Dirk zu. Es folgt ein Tag Eingewöhnung auf der Wilma und eine Erkundung der Stadt.  Es folgt ein kurzer Tagestörn entlang der nordbretonischen Küste. Die Marina von St. Cast ist unser Ziel, welches tidenunabhängig anzulaufen ist. Die Marina ist modern, neu und sauber. Sie bietet 1005…

  • Scheveningen-Cherbourg-St. Malo (21.06.26 bis 05.07.26)

    Wir starten bei NO 2–3 aus Scheveningen. Das schwere Gewitter können wir dort gut abwettern. Geplanter Zielhafen ist Ostende. Die Tide läuft günstig mit, sodass wir die Maas-Junction um die Mittagszeit passieren und Funkdisziplin halten. Die Lotsenstation weist uns die vorgeschriebene Route für Sportboote. Unter Spi erreichen wir Ostende in der Dämmerung und laufen bis…

  • Vorbereitungen für den Törnabschnitt Porto bis Porto Santo

    Wir nutzen die Zeit in Porto, um uns auf die mehr als 600 Seemeilen bis zu unserem nächsten Ziel, Porto Santo, vorzubereiten. Eine Orientierung ist der Vorbereitungsplan von Iiris und Juhu von der finnischen Segelyacht Katariina. Die beiden haben wir in Viveiro kennengelernt und stehen seitdem in Kontakt mit den ihnen.  Das Wetterrouting: Wir nutzen…

  • Karibiktörn der SY Wilma, Reiseabschnitt Vigo bis Porto

    Die Wilmacrew ist wieder komplett. Ich bin ohne Sorgen aus Lübeck zurückgekehrt. Meine Herzdame Barbara ist wieder wohl auf. Es geht weiter, Reini hat genug von Vigo, Wilma ist marschklar. Wir verlegen das Schiff nach Baiona in eine der letzten Buchten an der nordspanischen Küste auf unserem Weg gen Süden. Die Liegeplätze im Monte Real…

  • Karibiktörn der SY Wilma, Reiseabschnitt A Coruña bis Vigo

    Nach einem schönen Hafentag in A Coruña mit ausgiebigem Frühstück im Stadthafen, morgentlichem Einkaufstrip zu den Markthallen, einem Espresso in der Altstadt und abendlichem Grillen auf dem Schwimmsteg verlassen wir A Coruña. Ein Tief aus Nordwest zieht auf. Wir müssen los, wenn wir nicht über eine Woche hier festsitzen wollen. Der noch mäßige Wind aus…

  • Karibiktörn der SY Wilma, Reiseabschnitt Ria de Viveiro bis A Coruña

    Der Yachthafen von Viveiro ist von grünen Bergen umgeben, mehr Charme bietet er nicht. Die Altstadt dagegen entspricht voll unseren Vorstellungen von einem alten galizischen Küstenstädtchen. Wir wandern durch schmale Gassen entlang morbider Bauten und kaufen frisches Gemüse auf dem Markt. Frischen Fisch finden wir leider nicht. Der Schock vom Vortag, die mehrfachen Angriffe von…

  • Karibiktörn der SY Wilma, Reiseabschnitt Biskayaüberquerung und Einlaufen in Viveiro/Galizien

    Die Biskaya hat alles geboten, Atlantikdünung, Wind und Wellen, insgesamt alles gut seglerisch zu lösen. Nach zwei Tagen und 370 Meilen segeln nonstop, laufen wir in Viveiro an der galizischen Küste ein. Beim Einlaufen in Viveiro werden wir aufgeregt begrüßt. Am Vorabend war die SY „Idem“ nach Orcaangriffen gesunken, die zweiköpfige Besatzung wurde unverletzt gerettet,…

  • Karibiktörn der SY Wilma, Reiseabschnitt Bénodet und Concarneau

    Es fällt schwer Camaret-sur-Mer zu verlassen. Der kleine Küstenort bot für jedes Crewmitglied der Wilma etwas. Wir folgen der Küstenlinie Richtung Süd. Weiter imponieren die Tidenströme an der bretonischen Küste. Am Point du Raz schiebt uns der Tidenstrom mit über 4 kn bei Flaute. Mittags setzt der Wind ein, der Gennacker zieht uns nach Bénodet.…

  • Karibiktörn der SY Wilma, Reiseabschnitt Camaret-sur-Mer

    Wenige Meilen trennen die Stadt Brest vom kleinen Küstenort Camaret-sur-Mer. Hier machen wir mal Urlaub. Die sanitären Anlagen sind zwar in einem kleinen Container untergebracht, aber man hat weites Meer, traumhafte Strände, gut erschlossene Küstenwanderwege, ein schöner Küstenort, der zum Bleiben verführt. Ich verstehe, dass Camaret-sur-Mer als Ausgangspunkt für eine Biskayaüberquerung genutzt wird. Hier wartet…